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Grundlegendes

Durch die Tendenz möglichst viele Therapiemöglichkeiten auch im ambulanten und häuslichen Bereich wahrzunehmen, wurde es nötig Therapiesysteme zu entwickeln, die ein hohes Maß an Sicherheit und Akzeptanz seitens des Patienten sicherstellen. Zu diesen Systemen gehört auch das Portsystem. Dabei handelt es sich um ein implantierbares Reservoir mit einem Silikon- oder Polyurethankatheter. Das System kann einen einfachen Zugang zu Venen, Arterien und anderen Hohlräumen im Körper gewährleisten. Im weiteren Verlauf dieser Information geht es um die Versorgung eines venösen Ports.

Aufbau des Portsystems

port

 

 

 

 

 

 

 



 

 

Bestandteile:

  • Reservoir (Port)
  • Silikon oder Polyurethankatheter 
  •  Silikonmembran
  • Äußere Hülle:
       – Titan oder
       – Polysulfon
  • Bodenplatte:
       – Stahl oder
       – Titan
  •  Hubernadel !!!!
       – (Vermeidung von Stanzzylindern)

Der Port wird durch die Haut mittels einer speziellen Nadel punktiert. Die Nadel besitzt einen senkrechten Anschliff um Stanzlöcher in der Silikonmembran zu vermeiden. Bei sorgsamem Umgang kann der Port 2000 Punktionen und mehr schadlos überstehen. 

  •  Indikationen zur Portanlage (venöser Zugang)

    – Schlecht zugängliche periphere (oberflächliche) Venen
    – Einsatz gefäßschädigender Substanzen (z.B. einige
       Chemotherapeutika)
    – Venöse Langzeittherapien (z.B. parenterale Ernährung, 
       intravenöse Dauermedikationen )

  • Portimplantation

    Die Implantation des Portsystems wird im Normalfall ambulant  in Lokalanästhesie vorgenommen (steril im Operationssaal). Nach erfolgter Implantation in eine subcutane Tasche und Einbringung des Katheters vor dem rechten Vorhof des Herzens, wird die Lage des Katheters und die Funktionsfähigkeit des gesamten Systems durch eine Spülung überprüft. Anschließend werden die Einschnitte vernäht. Prinzipiell ist das Portsystem direkt nach der Anlage nutzbar.

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